Sunday, March 5, 2017

Valerie Rubin







_ TEACHING DATES
   July 29 - August 7, 2017
_ TEACHING LANGUAGES
   English, German







Valerie Rubin, a native New Yorker, studied violin at the Juilliard School of Music with Ivan Galamian and at the Mozarteum Salzburg with Sandor Vegh. She participated in master classes with Yehudi Menuhin, Joseph Gingold, and members of the Juilliard, LaSalle and the Tokyo String Quartets. She received additional training on the baroque violin with Jaap ter Linden and Anton Steck.

Since her debut in Weill Hall, Carnegie Hall in 1991, Valerie Rubin has concertized world-wide. Her artistic achievements are  documented in numerous recordings with the Bayerische Rundfunk, Hessesischen Rundfunk and the West Deutscher Rundfunk, (the Bavarian,  Hessian and West German radio stations), and in diverse CD recordings.

Valerie Rubin is a passionate chamber musician. She was an invited guest at international chamber music festivals in Salzburg, Austria; Blonay, Switzerland; Prussia Cove, England; Kuhmo, Finland and Schleswig-Holstein, Germany. She was a member of the Cologne String Quintet “Ensemble 5”, the Euler Quartet in Basel and ”Trio Plus”. She has been a chamber music partner with many renowned artists, including Isabelle Faust, Hariolf Schlichtig, Johannes Goritzki, Bruno Giuranna, Wolfgang Manz and Ulf Rodenhäuser. Presently Valerie Rubin is the leading violinist of “The Rubin Chamber Players”.

Valerie Rubin´s orchestra experience began with the New York String Orchestra under Alexander Schneider. In Salzburg she was a member of the legendary “Camerata Academica” under the leadership of Sandor Vegh. As a Concert Master, she has played with the Deutschen Kammerakademie Neuss, the Deutschen Kammerphilharmonie, Ensemble Kontraste Nürnberg and the Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim among others.

The spectrum of Valerie Rubin´s musical interests is extremely broad. She is a sought after interpreter of contemparary music and has premiered a number of works. For many years she was a leading member of the “Ars Nova” Ensemble in Nürnberg. She played with the Ensemble Musik Fabrik Cologne and concertized regularly with Ensemble Modern Frankfurt, one of the most distinguished ensembles for modern music in the world.

For years Valerie Rubin has occupied herself with historically informed performances and is an enthusiastic baroque violinist. 

Valerie Rubin started teaching while still a student herself as an assistant at the Juilliard School and Meadowmount School of Music in New York. She is presently Violin Professor at the Hochschule für Musik Nürnberg where she has taught since 1994.

Valerie Rubin plays a violin made by the Italian master Carlo Ferdinando Landolfi.




Die gebürtige New Yorkerin Valerie Rubin studierte Violine an der Juilliard School of Music bei Ivan Galamian und am Mozarteum Salzburg bei Sandor Vegh. Weitere Meisterkurse besuchte sie bei Yehudi Menuhin, Joseph Gingold,  sowie Mitgliedern des Juilliard-, LaSalle- und des Tokyo-Streichquartettes. Unterricht mit Barockvioline hatte sie bei Jaap ter Linden und Anton Steck. 

Seit ihrem Debut in der Weill Hall, Carnegie Hall im Jahr 1991 führte ihre Konzerttätigkeit sie auf nahezu alle Kontinente. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen mit Bayerische Rundfunk, Hessischen Rundfunk und West Deutscher Rundfunk und diverse CD-Aufnahmen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen. 

Valerie Rubin ist eine leidenschaftliche Kammermusikerin. Sie war Gast bei den internationalen Kammermusik-Festivals in Salzburg, Österreich; Blonay, Schweiz; Prussia Cove, England; Kuhmo, Finnland und Schleswig-Holstein, Deutschland. Zu ihren festen Ensembles gehörte das Kölner Streichquintett “Ensemble 5”, das Euler Quartett in Basel und “Trio Plus”. Als Kammermusikpartner ist sie mit Künstlern wie Isabelle Faust, Hariolf Schlichtig, Johannes Goritzki, Bruno Giuranna, Wolfgang Manz und Ulf Rodenhäuser aufgetreten. Zur Zeit ist Valerie Rubin Primaria bei „the rubin chamber players“. 

Valerie Rubin´s Orchestertätigkeit hat mit dem New York String Orchestra unter Alexander Schneider angefangen. In Salzburg war sie Mitglied der legendären „Camerata Academica“ unter der Leitung von Sandor Végh. Als Konzertmeisterin musizierte Valerie Rubin u.a. mit der Deutschen Kammerakademie Neuss, der Deutschen Kammerphilharmonie, dem Ensemble Kontraste Nürnberg und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim.

Das Spektrum der musikalischen Interessen von Valerie Rubin ist sehr breit. Sie ist eine gefragte Interpretin für Zeitgenössische Musik und hat viele Werke uraufgeführt. Sie war jahrelang ein tragendes Mitglied des “Ars Nova” Ensembles Nürnberg. Sie musizierte regelmäßig mit dem Ensemble Modern Frankfurt und dem Ensemble Musik Fabrik Köln. Beide gehören zu den weltweit profiliertesten Ensembles für Neue Musik.

Valerie Rubin beschäftigt sich seit Jahren mit historischer Aufführungspraxis. Es ist ihr besonderes Anliegen, dem Originalklang verschiedener Epochen mit Violine und Barockvioline nachzuspüren.

Valerie Rubin hat schon als Studentin angefangen zu unterrichten mit eine Assistenzstelle an der Julliard School und Meadowmount School of Musik, New York. Sie ist jetzt Professorin für Violine an der Hochschule für Musik Nürnberg.

Valerie Rubin spielt eine Geige  des italienischen Meisters Carlo Ferdinando Landolfi.

Presse über Valerie Rubin
"Valerie Rubin hat technische Souveränität, Stilsicherheit, Geschmack und sie spielt ein Instrument mit satter Tiefe. Mit einer Fülle von Ausdrucksnuancen stellte sie den Solopart im D-Dur Konzert (von Beethoven) zwischen entrückter Kantilene und energischem Zugriff vor...eine glänzende Meisterin." (Nürnberger Nachrichten).

"Valerie Rubin wandelt Töne in Leben und Bewegung, in Atmosphäre und Rhythmus." (Rottweiler Zeitung).


"Valerie Rubin, die nicht nur mit überlegenem technischen Können aufwarten konnte, sondern auch so spielerisch den leichten Mozartton traf, als promenierte sie in einem Rokokogarten." (Neusser GZ).


"Mit Raffinesse und Einfühlungsvermögen korrespondierte Valerie Rubin. Wundervoll kratzig, dann wieder aalglatt und geschmeidig verzauberte sie mit variablem Spiel." (Stadt Amberg).


"Kompositorisch noch interessanter [war] „Inventio I“ für Violinsolo (von Werner Heider), die Valerie Rubin mit hoher Sensibilität im Schwanken zwischen improvisatorischen und strukturell streng gebundenen Passagen packend zu gestalten wusste." (Nürnberger Nachrichten).


[Valerie Rubin zeigte] " ...seelenvolle Kantilenen, exzellente Technik und tief empfundenen gesanglichen Ausdruck." (Tauberbischofsheim).


"Valerie Rubin´s Spiel war stark und immer von wunderbar vollem Klang. Dramatisch und verspielt, von strahlender Sinnlichkeit und todernster Wehmut." (Fränkischer Tag). 






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